Die Einrichtung des Arbeitsplatzes spielt im Homeoffice eine entscheidende Rolle. Mit der Wahl des richitgen Bildschirms schaffen Sie eine wichtige Grundlage für produktives und augenschonendes Arbeiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf es bei der Wahl des Monitors wirklich ankommt, wann sich Curved-Monitore lohnen und auf welche kostspieligen Features Sie getrost verzichten können.

Das Wichtigste in Kürze

Bei der Wahl des richtigen Bildschirms für das Homeoffice sollten Sie vor allem auf die Bildschirmgröße, die vorhandenen Anschlüsse und die Bauform achten. Merkmale wie Reaktionsgeschwindigkeit und Bildwiederholrate können in den meisten Anwenderfällen außer Acht gelassen werden.

Darauf kommt es bei Bildschirmen wirklich an

Wenn es um die Wahl des richtigen Bildschirms für das Homeoffice oder das heimische Arbeitszimmer geht, sollten Sie sich zunächst Gedanken um den konkreten Anwendungsfall machen. Abhängig davon, mit welchen Arten von Anwendungen Sie regelmäßig arbeiten, sollten Sie die Größe und Bauform (Curved oder Flat) des Monitors wählen.

Im weiteren Verlauf dieses Artikels erklären wir Ihnen, wie Sie die richtige Monitorgröße ermitteln können und in welchen Fällen ein Curved-Monitor tatsächlich Sinn macht.

Oft nicht beachtet, jedoch elementar, sind zudem die Anschlüsse des Monitors. Damit Sie Ihren neuerworbenen Bildschirm auch wirklich nutzen können, muss er natürlich mit Ihrem Endgerät kompatible sein.

Nutzen Sie Ihren Bildschirm in erster Linie für klassische Bürotätigkeiten, können Sie Faktoren wie Reaktionsgeschwindigkeit und Bildwiederholrate getrost ignorieren. Diese Merkmale sind zwar im Bereich Gaming und bei Multimediaanwendungen relevant, bieten jedoch beim Arbeiten mit Tabellen- oder Textverarbeitungsprogrammen keine wirklichen Vorteile.

Inzwischen bieten fast alle Monitore, egal ob Curved oder Flat, ausreichend niedrige Reaktionszeiten und hohe Bildwiederholraten, sodass Sie mit diesen problemlos und angenehm arbeiten können.

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So finden Sie die richtige Bildschirmgröße

Bei der Wahl der richtigen Monitorgröße kommt es auf die folgenden 5 Faktoren an:

  • Arbeitsaufgaben und Anforderungen
  • Verfügbarer Platz
  • Abstand zum Monitor
  • Persönliche Präferenzen
  • Budget

1. Arbeitsaufgaben und Anforderungen

Überlegen Sie, welche Aufgaben Sie am häufigsten erledigen werden. Wenn Sie hauptsächlich mit Textverarbeitungs- und Tabellenanwendungen arbeiten, reicht in der Regel ein 24-Zoll-Monitor aus.

Ein Bildschirm mit einer Größe von 27 Zoll kann Ihnen das Arbeiten jedoch erleichtern und macht vor allem dann Sinn, wenn Sie regelmäßig parallel an mehreren Anwendungen arbeiten.

Für Grafikdesign, Programmierung oder Multitasking können durchaus noch größere Bildschirme von Vorteil sein. Hier schaffen vor allem Curved-Monitore Abhilfe, da sie durch ihr konkaves Design ein besonders immersives Seherlebnis ermöglichen.

2. Verfügbarer Platz

Auch wenn ein großer Bildschirm viele Vorteile mit sich bringt und ein besonders bequemes Arbeiten ermöglicht, sollten Sie dennoch zunächst prüfen, ob Sie auch tatsächlich über genug Platz an Ihrem Arbeitsort verfügen.

Der Bildschirm sollte ausreichend groß sein, damit Sie ihrem Anwendungsfall entsprechend effizient und bequem arbeiten können, während er sich dennoch problemlos in Ihren Arbeitsbereich einfügt.

Sind Sie sich unsicher, können Sie die Maße des Bildschirms auf ein Stück Pappe übertragen und so vorab austesten, welche Bildschirmgröße für Ihren Arbeitsplatz am besten geeignet ist.

3. Abstand zum Monitor

Besonderes Augenmerk sollten Sie auch auf den Abstand legen, den Sie während des Arbeitens zum Bildschirm haben werden. Ein größer Monitor erfordert in der Regel einen größeren Abstand, als es bei einem kleineren Monitor der Fall ist.

Der Abstand ist essenziell, um sowohl alle Bildschirminhalte sehen zu können, als auch um die Augen zu schonen. Als Faustregel gilt, dass der Mindestabstand zum Monitor das 1,2-fache der Bildschirmdiagonale betragen sollten.

Bei einem 24-Zoll-Monitor sollte der Abstand demnach etwa 74 Zentimeter betragen. Bei einem 27-Zoll-Monitor sollte der Mindestabstand 82 Zentimeter nicht unterschreiten.

4. Persönliche Präferenzen

Bei der Wahl der richtigen Bildschirmgröße sind selbstverständlich auf die persönlichen Präferenzen zu berücksichtigen. Viele Menschen arbeiten lieber mit zwei kleineren Bildschirmen, als mit einem großen Bildschirm.

Je nachdem wie viel Zeit Sie im Homeoffice verbringen und mit welchen Anwendungen Sie arbeiten, können sowohl größere als auch kleinere Monitore in Betracht kommen.

5. Das Budget

Je größer der Bildschirm, desto höher in der Regel auch der Preis. Daher ist bei der Wahl der richtigen Monitorgröße fürs Homeoffice letztendlich auch das Budget zu beachten.

Sie sollten sich jedoch bereits vorab fragen, ob Sie langfristig gesehen mit einem Bildschirm auskommen, oder vielleicht doch bereits mit dem Gedanken spielen, später einen zusätzlichen Monitor zu kaufen.

In diesem Fall kann es sinnvoll sein, von Anfang an auf einen größeren Curved-Monitor zu setzen. Nicht selten ist ein einzelner großer Curved-Monitor günstiger, als zwei kleinere Flat-Monitore. Zudem fügt sich ein einzelner großer Monitor optisch meist besser in das Gesamtbild ein, als zwei einzelne Monitore.

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Die besten 24 Zoll Bildschirme fürs Homeoffice

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Empfehlung: Dell P2422H

Der Dell P2422H ist ein 24-Zoll-Monitor, der sich ideal für Homeoffice und Bürotätigkeiten eignet. Mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz bietet er klare und gestochen scharfe Bilder.

Die IPS-Technologie sorgt für eine konsistente Farbdarstellung aus verschiedenen Betrachtungswinkeln, was besonders bei der Bearbeitung von Dokumenten und Tabellen von Vorteil ist.

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Der Allrounder: HP M24F

Genießen Sie ultimativen Sehkomfort mit diesem HP Monitor, der perfekt für Homeoffice und Bürotätigkeiten geeignet ist. Mit erstklassiger FHD-Auflösung, IPS-Technologie für breite Blickwinkel und einem umweltfreundlichen Design, das 85 % recycelte Materialien nutzt, bietet dieser Monitor die ideale Kombination aus Leistung und Nachhaltigkeit.

Der schmale Rahmen, das praktische Kabelmanagement und die großartige Farbwiedergabe machen ihn zu einer hervorragenden Wahl fürs Homeoffice.

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Preistipp: ASUS Eye Care VZ24EHE

Mit seinem schlanken und rahmenlosen Design passt der ASUS VZ24EHE perfekt in jedes Homeoffice. Der Monitor bietet ein hochauflösendes Full HD-Display, eine Bildwiederholrate von bis zu 75Hz und Adaptive-Sync/FreeSync™-Technologie für eine klare und flüssige Bilddarstellung.

Dank der TÜV Rheinland zertifizierten Flicker-Free- und Low-Blue-Light-Technologien können Sie stundenlang arbeiten, ohne Ihre Augen zu überanstrengen. Das ultraschlanke Profil des Monitors spart Platz auf Ihrem Schreibtisch und sorgt für ein nahezu nahtloses Multi-Monitor-Setup.

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Die besten 27 Zoll Bildschirme fürs Homeoffice

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Empfehlung: Lenovo Q27q-20

Der Lenovo Q27q-20 2K-QHD-Monitor kombiniert Stil und Funktionalität, um Ihnen ein herausragendes visuelles Erlebnis im Homeoffice zu bieten. Mit seinem schicken Design und dem nahezu rahmenlosen Display passt er perfekt in jede moderne Arbeitsumgebung.

Das 27-Zoll-QHD-Display bietet klare Bilder und die „Low Blue Light“-Technologie schützt Ihre Augen. Zwei 3-W-Lautsprecher sorgen für einen annehmbaren Sound.

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Der Allrounder: Philips 272S1AE

Der Philips S-Line Monitor 272S1AE ist ein zuverlässiger Begleiter in puncto Homeoffice- und Bürotätigkeiten. Die IPS-Technologie ermöglicht große Betrachtungswinkel, und SmartImage bietet eine einfache Bildoptimierung.

EasyRead und augenfreundliche Funktionen gemäß TÜV-Zertifizierung verringern Augenmüdigkeit und ermöglichen langes und produktives Arbeiten.

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Preistipp: HP V27ie G5

Mit einer schnellen Reaktionszeit von 5 ms (Grau-zu-Grau) und einem beeindruckenden Kontrastverhältnis von 1.000:1 liefert dieser Monitor eine hervorragende Bildqualität. Die IPS-Technologie gewährleistet, dass Farben aus nahezu jedem Betrachtungswinkel genau und konsistent dargestellt werden.

Das schlanke Design des Monitors mit einem 3-seitigen Micro-Edge-Rahmen und einem neigbaren Standfuß verleiht Ihrem Arbeitsplatz einen eleganten Look und ermöglicht eine einfache Einrichtung.

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Geschmackssache: Curved oder Flat

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des richtigen Bildschirms ist die Frage, ob Sie sich für einen Curved (gebogenen) oder einen herkömmlichen Flat (flachen) Monitor entscheiden sollten.

Die Entscheidung hängt in erster Linie von Ihren persönlichen Vorlieben und Ihrem Anwendungsprofil ab. Beide Bildschirmarten bieten gewisse Vor- und Nachteile, dies es vor dem Kauf abzuwägen gilt.

Curved-Monitore sind besonders dann von Vorteil, wenn Sie häufig mit Grafikdesign- oder Videoprogrammen arbeiten. Durch ihr konkaves Design bieten Curved-Monitore ein besonderes Seherlebnis, da das Sichtfeld des Benutzers großflächig umschlossen wird.

Flat-Monitore sind jedoch in den meisten Anwendungsfällen vollkommen ausreichend und nach wie vor am weitesten verbreitet. Arbeiten Sie überwiegend mit Tabellen- und Textverarbeitungsprogrammen, schreiben E-Mails und erledigen gewöhnliche Bürotätigkeiten, reicht ein flacher Bildschirm im Regelfall vollkommen aus.

Doch auch bei alltäglichen Aufgaben können Curved-Bildschirme durchaus von Vorteil sein. Nämlich dann, wenn Sie regelmäßig mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten und auf einen zweiten oder sogar einen dritten Monitor angewiesen sind, um die Programme simultan nutzen zu können.

In diesem Fall kann ein einzelner Curved-Monitor anstelle mehrerer Flat-Monitore genutzt werden. Durch das gebogene Design und die breitere Bildschirmfläche können Sie problemlos mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen, während Sie vom cleanen Design eines einzelnen Monitors profitieren.

Letztendlich ist die Wahl zwischen Curved oder Flat in erster Linie Geschmackssache. Curved-Monitore sind meist etwas teurer als Flat-Monitore, bieten jedoch den Vorteil eines besonders immersiven Seherlebnisses. Wer häufig mit Grafikdesign- oder Videotools arbeitet oder regelmäßig mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzt, sollte durchaus über den Kauf eines Curved-Monitors nachdenken.

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Die besten Curved Monitore fürs Homeoffice

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Empfehlung: Der Xiaomi Mi Curved 34

Der Xiaomi Mi Curved Gaming-Monitor 34″ bietet mit seinem 21:9 UltraWide-Bildschirm und WQHD-Auflösung von 3.440 × 1.440 Pixeln ein besonders breites Arbeitsfeld, sodass bequem zeitgleich an mehreren Anwendungen gearbeitet werden kann.

Die Blaulichtreduzierungstechnologie ermöglicht ein besonders angenehmes Arbeiten über einen langen Zeitraum. Der anpassbare Standfuß sorgt für ergonomischen Komfort, während sich das schlanke Design perfekt in jede Homeoffice-Umgebung einfügt. Dieser Monitor ist die ideale Wahl für professionelle Bürotätigkeiten und Homeoffice-Anwendungen.

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Ein Allrounder: Der Acer Nitro ED320QRS

Mit dem Nitro ED320QRS bietet Acer einen Curved-Monitor mit einer Bildschirmgröße von soliden 31,5 Zoll. Dank des Zero-Frame-Designs ist der Rahmen des Monitors besonders schmal, sodass er sich optisch nahtlos in Ihr Arbeitszimmer einfügt.

Die Bildschirmgröße reicht problemlos aus, um an mehreren Anwendungen gleichzeitig zu arbeiten. Mit einer Bildwiederholfrequenz von 165 Hz, einer schnellen 1 ms Reaktionszeit und AMD FreeSync-Technologie ermöglicht er flüssiges Arbeiten und gestochen scharfe Bilder.

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Preistipp: Der Odys XP27

Der Odys XP27 überzeugt vor allem durch seinen günstigen Preis und die erstklassige Verarbeitung. Mit einer Bildschirmgröße von 27 Zoll ist er verhältnismäßig klein, doch auch hier ist die Arbeit an mindestens zwei Programm gleichzeitig möglich.

Die integrierte Blaulichtreduktion und eine Helligkeit von 250 Lumen sorgen für ein angenehmes Arbeiten bei gestochen scharfen Bildern. Das schlichte Design des Monitors wird durch die Höhenverstellbarkeit der Bildschirmhalterung abgerundet.

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